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- Dezimierung um 93 Prozent: Zahl der Aborigines war vor Ankunft der Europäer wohl viel höher als gedacht
Aborigines sind die indigenen Ureinwohner Australiens. Doch seit der Ankunft der ersten Siedler 1788 auf dem Kontinent kommt es zu einer radikalen Dezimierung der indigenen Bevölkerung um 93 Prozent - und das innerhalb von 70 Jahren. Der Rückgang ist wesentlich höher als bisher gedacht. - Uralte Lehrmeinung nur Quatsch?: Berühmte optische Täuschung an Athener Tempel soll gar keine sein
Seit Jahrhunderten gilt die leichte Wölbung des Parthenon als raffinierter Kniff gegen optische Täuschungen. Ein Mathematiker widerspricht nun dieser Deutung. Die wahre Ursache könnte deutlich profaner sein als gedacht. - Weniger Angst, weniger einsam: Teenager fühlen sich nach kurzem Tierkontakt stabiler
Teenager kämpfen oftmals mit Emotionen wie Angst und Einsamkeit. Doch schon das kurze Kraulen eines Pferdes oder eines Esels kann solche miesen Gefühle verschwinden lassen, wie eine aktuelle Studie zeigt. - Entwich Mücke aus dem Flughafen?: Was man nach dem dritten Malaria-Toten in Frankfurt weiß
Erneut ist ein Mensch in Frankfurt am Main an Malaria gestorben. Es ist das dritte Todesopfer im Umfeld des Frankfurter Flughafens. Wie häufig kommt so etwas vor - und was bedeutet das für Menschen, die in der Nähe von Flughäfen wohnen? - Auch Deutschland betroffen: Kinder-Impfquoten in vielen EU-Ländern rückläufig
Die Corona-Pandemie hat das Vertrauen vieler Bürger in Impfungen erschüttert. Das legt eine Studie nahe, die für viele EU-Länder sinkende Kinder-Immunisierungen verzeichnet. Deutschland gehört zu den stärker betroffenen Ländern. - Stuka der deutschen Luftwaffe: Der Sturzflug machte die Junkers Ju 87 treffsicher - und wehrlos
Die Junkers Ju 87 ist eines der bekanntesten Flugzeuge des Zweiten Weltkriegs. Im Sturzflug erreicht der deutsche Stuka-Bomber eine für seine Zeit außergewöhnliche Zielgenauigkeit. Doch genau diese Konstruktion macht ihn zur leichten Beute. - Ins Nervensystem integriert: Menschliche Hirnzellen im Gehirn von Mäusen gezüchtet
Die Erforschung des lebenden menschlichen Gehirns ist schwierig. Ein Forschungsteam findet nach eigenen Angaben einen neuen Weg, bestimmte Abläufe im Hirn zu beobachten: Sie transplantieren im Labor gezüchtete menschliche Gehirnzellen in Mäuseschädel. - Äußerst seltenes Ereignis: Forscher entdecken neuen riesigen Krater auf dem Mond
Nur "einmal im Jahrhundert oder sogar noch seltener" kommt ein solches Ereignis laut Wissenschaftlern vor: Forscher der Nasa stoßen auf dem Mond auf einen neuen Krater mit außergewöhnlich großem Durchmesser. Entdeckt wurde er wegen eines optischen Lichtphänomens. - Meeresspiegel-Anstieg berechnet: Eisschilde schmelzen an beiden Polen der Erde rasant
Das Polareis steuert wichtige Meeresströmungen und Winde. Durch die Erderwärmung schmilzt massenhaft dieser Eisschild ab. Wie viel das in den letzten 50 Jahren ausmacht und wie sich das auf den Meeresspiegel auswirkt, berechnet ein Forschungsteam und stellt die Zahlen vor. - Übertragung durch Mücken: Wie häufig ist Flughafen-Malaria in Deutschland?
In den vergangenen Wochen werden mehrere Fälle von Malaria in Deutschland bekannt. Die Umstände lassen darauf schließen, dass die Infektionen am Flughafen Frankfurt passiert sind. Forschende liefern Fallzahlen. - Alarmierende Zahlen der WMO: Wasserspeicher schrumpfen weltweit - vor allem aber in Europa
Flüsse führen weniger Wasser, Gletscher schmelzen, Brunnen versiegen: Die WMO zeichnet ein düsteres Bild der globalen Wasserreserven. Besonders Zentral- und Osteuropa leiden unter sinkenden Grundwasserständen. Für das kommende Jahr kündigt sich zudem ein besonders kräftiges El Niño an. - Etwa so wie ein Elefant: Tyrannosaurus rex war tatsächlich ein Warmblüter
Der T.rex war das größte Landraubtier aller Zeiten. Lange hielt man ihn jedoch für einen trägen, wechselwarmen Riesen, ähnlich heutigen Krokodilen. Doch mittlerweile gehen Forscher davon aus, dass er ein agiler Warmblüter war. Eine Analyse seiner Zähne bestätigt das nun. - "Ich hatte Gänsehaut": Mehr als 11.000 Jahre alter Mastodon-Zahn in Bach gefunden
Eine Geologin sucht in Kalifornien nach Lebensraum für einen bedrohten Frosch - und stolpert über einen Backenzahn, der seit mehr als 11.000 Jahren auf seinen Finder wartet. Es ist das vollständigste Mastodon-Fossil, das die Region je gesehen hat. - Schicksal als Büroklammer: Wie könnte eine Super-KI die Menschheit auslöschen?
Der Ausstieg eines Anthropic-Mitarbeiters befeuert die Debatte um die Gefahren künstlicher Intelligenz. Einige Insider halten das Risiko einer Auslöschung bereits in wenigen Jahren für real. Ein Gedankenexperiment mit einer Superintelligenz zeigt, wie das ablaufen könnte. - "Zeiträume, die wir miterleben": Meer in beliebter Urlaubsregion wird immer schneller wärmer und salziger
Das Mittelmeer wird immer schneller wärmer und salziger, zeigt eine neue Auswertung. Besonders drastisch trifft es die Adria, wo sich sogar tiefe Wasserschichten deutlich verändern. Aus Sicht von Forschern ein Hinweis, wie die Entwicklung in den großen Ozeanen verläuft. - Nasa-Daten sollen Leben retten: Forscher wollen mit KI Katastrophenwarnungen "revolutionieren"
Erdrutsche und Gletscherabbrüche zeichnen sich oft lange vorher in Satellitendaten ab. An der ETH Zürich soll künstliche Intelligenz diese Signale künftig binnen Minuten erkennen. Der Vergleich der Schweiz mit Tibet zeigt, wie so Leben gerettet werden können. - Mehrere Portionen täglich: Vollkorn wirkt an vielen Stellen im Körper positiv
In den 1980er Jahren boomen Vollkornprodukte. Danach flacht der Hype wieder ab. Dabei können Vollkornprodukte viel für die Gesundheit tun, findet ein Forschungsteam anhand einer Übersichtsanalyse heraus. - Premiere an der Somme 1916: Sie sollten die Front knacken - am Ende waren alle Tanks außer Gefecht
Im Ersten Weltkrieg suchen die Militärs nach einem Ausweg aus dem festgefahrenen Stellungskrieg. Am 15. September 1916 rollen an der Somme erstmals britische Tanks gegen deutsche Stellungen. Technisch unausgereift, zeigen sie dennoch das Potenzial der neuen Waffe. - Folgen des Klimawandels: Satellit soll Pflanzenstress aus dem All erkennen
Eine neue ESA-Mission soll aus dem All Informationen zur Gesundheit von Pflanzen liefern - anhand eines schwachen Signals, das von den Pflanzen ausgeht. Daraus sollen Erkenntnisse zu den Folgen von Klimawandel und Extremwetterereignissen gewonnen werden. - Bekanntes Antioxidans : Stoff in roten Tomaten könnte Gehirnaktivitäten fördern
Ob frisch, aus der Büchse oder in konzentrierter Form: Tomaten sind eine beliebte Zutat in der Küche. Ein bestimmter Stoff darin kann die Blut-Hirn-Schranke passieren und ist deshalb von besonderem Interesse für die Wissenschaft. - Unsichtbare Wolke über dem WC: Toiletten schleudern beim Spülen Keime bis in Atemhöhe
Winzige Tröpfchen können beim Toilettenspülen Bakterien und Viren aus der Schüssel mitreißen. Eine neue Studie zeigt, wann besonders viele solcher Aerosole entstehen - und warum der Toilettendeckel das Problem nicht vollständig löst. - Studie sieht ein Hauptproblem: Platzt der Traum von einer großen Mondbesiedlung?
Jeff Bezos und andere Unternehmer schwärmen von Metropolen auf dem Mond. Zwei Forscher rechnen jetzt nach und kommen zu einem ernüchternden Ergebnis: Selbst unter besten Bedingungen wären die Vorräte an Wasser erstaunlich schnell erschöpft. - Gefahr im Schlafzimmer: Nächtliches Licht könnte das Herz verformen und schwächen
Künstliches Licht beeinflusst offenbar mehr als nur den Schlaf: Eine neue Studie zeigt, dass helle Nächte Spuren am Herzmuskel hinterlassen - ähnlich wie bei chronischem Stress. Das Forschungsteam rät zu simplen Gegenmaßnahmen im Schlafzimmer. - Eingriff am Hals: Alzheimer operieren? Was hinter der umstrittenen Methode steckt
Eine supermikrochirurgische Operation am Hals soll den Abtransport von Eiweißablagerungen aus dem Gehirn verbessern. Erste Berichte klingen spektakulär - doch belastbare Belege für Wirksamkeit und langfristigen Nutzen fehlen bislang. - Messungen von Körper und Psyche: Was fünf Minuten Kaffeeduft bewirken können
Kaffeeliebhaber wissen, dass nicht nur der Geschmack des Getränks, sondern auch der Duft wichtig ist. Was dieser auf physischer und auf psychischer Ebene tatsächlich ausrichten kann, findet ein Forschungsteam nun heraus. - Wo bleibt die Wunderenergie?: Wann Fusions-Unternehmen erstmals Strom liefern wollen
Tokamak, Stellarator, Laserfusion oder magnetischer Spiegel: Unternehmen weltweit wollen die Kernfusion kommerziell nutzbar machen. Doch wann ist es endlich so weit? Die ersten Firmen kündigen an, bereits in wenigen Jahren liefern zu wollen. - Erste bekannte Schrittfolge : Forscher finden uralte Spur von Tyrannosaurus rex
Vor rund 66 Millionen Jahren stapft ein ausgewachsener Tyrannosaurus rex durch Nordamerika und hinterlässt gewaltige Fußabdrücke. Forscher entdecken nun seine Spuren - die erste bekannte Abfolge mehrerer Schritte. Dass sie bis heute erhalten sind, ist einem glücklichen Zufall zu verdanken. - Mehr als 20 Kilometer verloren: Merkur schrumpft stärker als gedacht
Der Merkur ist der kleinste Planet des Sonnensystems - und schrumpft weiter. Eine neue Studie aus Japan und Deutschland beziffert den Schwund in den vergangenen Jahrmilliarden auf über 23 Kilometer Durchmesser. Das könnte Aufschluss über das Innere des Planeten geben. - Keine Befunde bei Frauen: Männer sollten Essenszeiten auch an freien Tagen einhalten
Als Jetlag wird die Störung der inneren Uhr bezeichnet, die hauptsächlich durch Langstreckenflüge entsteht. Forschende verwenden nun den Begriff in Bezug auf verschobene Essenszeiten, untersuchen dessen Auswirkungen und finden Risiken für Männerherzen. - "Einige sind wirklich genial": Wie Forscher aus Beatles-Songs Wortspiele machen
The Beatles sind bis heute eine der bekanntesten, einfluss- und erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte. Aus diesem Grund bedienen sich auch Forschende am Erbe der Band. Eine Untersuchung zeigt, wie oft das seit den 1970ern passiert.