n-tv.de - Wissen
- Quanten, Diamanten, Atomkraft: Diese vier Batterien könnten die Zukunft sein
An Batterien, welche die Reichweite von E-Autos verbessern, lästige Ladezeiten minimieren oder über lange Zeit Strom liefern, wird intensiv geforscht. Ein Überblick über vier teilweise kuriose Konzepte, die die Welt verändern könnten. - Goldrausch in der Tiefsee?: Warum Staubsauger für den Meeresboden gebaut werden
In der Tiefsee schlummern riesige Mengen ungehobener Rohstoffe. Ihr Abbau könnte künftig eine wichtige Rolle spielen, etwa beim Ausbau erneuerbarer Energien. Was für Rohstoffe genau gibt es auf dem Meeresboden? Und wie kommt man an sie ran? - In der Stadt, im Wald, in Gärten: Warum Bäume für das Leben so wichtig sind
Bäume sind Kohlenstoffspeicher und Sauerstofferzeuger, Schattenspender und Lebensraum. Doch in den letzten Jahrzehnten haben die Effekte der Gehölze in Europa abgenommen. Woran das liegt und wie sich gegensteuern lässt: ein Überblick zum "Tag des Baumes". - Experten fürchten Extremwetter: Starker El Niño kündigt sich an - neuer Hitzerekord?
Im Pazifik steigen die Temperaturen rapide. Experten sehen darin klare Anzeichen für ein baldiges, starkes Wetterereignis. Dürren und schwere Regenfälle könnten die Folge eines starken El Niño sein. - WHO schickt Fachleute: Mysteriöse Krankheit in Burundi tötet fünf Menschen
Im ostafrikanischen Land Burundi ist eine unbekannte Krankheit aufgetaucht. Bereits fünf Menschen sind daran gestorben. Jetzt fliegen internationale Seuchenexperten ein und versuchen herauszubekommen, worum es sich handelt. - Nicht härter, sondern klüger: Welche Art von Bewegung am meisten bringt
Mit brennenden Muskeln im Fitnessstudio schwitzen: Solche Aussichten sind für viele Menschen abschreckend. Dabei ist ein anderes Training weitaus weniger aufwendig, bringt sogar größere Effekte und man kann es von zu Hause aus praktizieren. - Vor 100 Millionen Jahren im Ozean: Kieferfund lässt auf riesigen Oktopus schließen
Vor 100 Millionen Jahren lebten Oktopusse in den Ozeanen, die riesige Raubtiere waren und sich an der Spitze der Nahrungskette bewiesen. Das folgern Forschende, nachdem sie einen uralten Kieferknochen genauer untersucht haben. - Künstliche Befruchtung: Wie Nashörner vor dem Aussterben gerettet werden sollen
Nördliche Breitmaulnashörner sind akut vom Aussterben bedroht. Weltweit gibt es nur noch zwei lebende Weibchen. Das letzte männliche Tier ist bereits 2018 verstorben. Forscher arbeiten fieberhaft an ihrer Erhaltung und melden nun einen Erfolg. - Trick für die Verdauung: Gibraltars Affen fressen Chips, Eis, Schokolade - und Erde
Die Berberaffen auf Gibraltar bekommen von Touristen regelmäßig Snacks wie Chips, Süßigkeiten und Eis. Nun zeigt eine Studie: Gruppen mit besonders viel Kontakt zu Besuchern fressen auffällig oft Erde. Forschende vermuten, dass die Tiere so die Folgen der ungesunden Kost abmildern. - Auch Jazz und Klassik: Musik wird immer einfacher
Italienische Forscher untersuchen mehr als 20.000 Musikstücke aus 400 Jahren auf ihre Komplexität und stellen einen Trend fest. Dieser erfasst nicht nur Pop und Rock, sondern erstaunlicherweise auch Jazz und sogar Klassik. Die Gründe dafür könnten in der Logik von Streamingdiensten liegen. - FBI prüft Zusammenhänge: Top-US-Forscher sterben oder verschwinden auf ungeklärte Weise
In den USA häufen sich Fälle von toten oder vermissten Wissenschaftlern aus dem Umfeld sensibler Forschungsbereiche. Inzwischen sucht das FBI nach möglichen Gemeinsamkeiten, auch der Kongress schaltet sich ein. Behörden warnen zwar vor voreiligen Schlüssen, nehmen die Fälle aber ernst. - Höchste Kaiserschnittrate weltweit: Ägyptische Ärzte greifen im Kreißsaal gern zum Skalpell
Es gibt verschiedene Gründe, warum sich Frauen einen Kaiserschnitt wünschen. In Ägypten haben die meisten aber gar keine Wahl. In keinem anderen Land gibt es so viele Kaiserschnitte wie dort. Dahinter steckt allerdings nicht nur Profitgier. - "Ein unglaublicher Glücksfall": Erster Dinosaurier in Rheinland-Pfalz gefunden
Es ist eine archäologische Sensation: Unweit eines Dinoparks, der lebensechte Figuren der Urzeittiere ausstellt, geschieht eine besonders glückliche Entdeckung. Den Fund verdanken die Forscher Naturereignissen der vergangenen Jahre. - Untersuchung relativiert Annahme: Hört man besser, wenn man die Augen schließt?
Wenn Menschen intensiv zuhören möchten, schließen viele ihre Augen, um sich besser auf diesen Sinn fokussieren zu können. In einer Untersuchung will ein Forschungsteam nun herausfinden, ob diese weitverbreitete Annahme auch bei lauter Umgebung etwas bringt. - Geschlechtsselektive Abtreibungen: Mit weltweitem Männerüberschuss steigt Konfliktpotenzial
Männliche Nachkommen sind in vielen Ländern willkommener als weibliche. Doch wenn das Geschlechterverhältnis weltweit und langfristig in diese Richtung kippt, bringt das garantiert Probleme, prophezeien Fachleute. - "Meilenstein in KI-Forschung": Roboter schlägt Menschen im Tischtennis - auf Profi-Niveau
Ein KI-gesteuerter Roboter spielt Tischtennis auf einem hohen Niveau: Er gewinnt gegen gute Amateure und sogar gegen einen Profi. Doch nicht alle teilen die Begeisterung für die teure Entwicklung - deutsche Forscher zweifeln am praktischen Nutzen der aufwendigen Technologie. - Mikrobiom als Frühwarnsystem: Parkinson könnte sich Jahre vorher im Darm zeigen
Der Darm könnte bei Parkinson eine größere Rolle spielen als lange gedacht. Eine neue Studie zeigt, dass sich bestimmte Bakterienmuster schon bei Menschen mit erhöhtem Risiko nachweisen lassen. Das könnte helfen, die Krankheit künftig deutlich früher zu erkennen. - Vorkommen in Ostafrika: Studie: Fledermaus-Coronavirus kann menschliche Zellen infizieren
Ein Coronavirus in ostafrikanischen Fledermäusen kann menschliche Lungenzellen infizieren, findet ein Forschungsteam heraus. Damit besteht das Risiko einer Übertragung auf den Menschen. Erste Tests der lokalen Bevölkerung in Kenia sind jedoch negativ. - Zu heiß für Feldarbeit: Extremhitze könnte Arbeit für Landwirte unmöglich machen
Extreme Hitzewellen sorgen nicht nur für Waldbrände, auch Haus- und Nutztiere leiden unter Hitzestress, der bis zum Herzversagen führen kann. Ein neuer Bericht verdeutlicht: Der menschengemachte Klimawandel hat Folgen, die brandgefährlich für Mensch und Natur sind. - Test im Felslabor: Forschende wollen in den Alpen ein Erdbeben auslösen
In einem Schweizer Gebirgsstollen wollen Wissenschaftler gezielt die Erde beben lassen - umgeben von Hunderten Sensoren. Das innovative Vorhaben soll helfen, künftige seismische Aktivitäten vorherzusagen. Der Name des Projekts allerdings könnte Vertrauen kosten. - Unterschätzter Beziehungs-Push: Studie: Spielen stärkt Hunde-Bindung mehr als Training
Die emotionale Verbindung zu seinem Hund lässt sich in nur vier Wochen gezielt verbessern. Eine aktuelle Untersuchung belegt, dass dafür nicht nur stures Üben, sondern eine andere tägliche Routine entscheidend ist. Dabei kommt es auf die richtige Art der Interaktion an. - "Wachsende Bedrohung": Bericht: Zahl der Hitzetoten durch Klimawandel steigt in Europa deutlich
Das Risiko für tropische Krankheiten nimmt zu, Pollen-Allergiker leiden stärker: In einem Bericht warnen Forscher, die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels nicht zu unterschätzen. Die Wissenschaftler sehen aber auch eine positive Entwicklung. - Struktur ähnelt DNA-Vorläufer: Mögliches Lebens-Molekül erstmals auf Mars nachgewiesen
Der Mars-Rover "Curiosity" entdeckt erstmals ein organisches Molekül, das einem Vorläufer von DNA ähnelt. Die Chemikalie könnte ein Hinweis auf früheres Leben auf dem roten Planeten sein. Der Rover findet sie dort, wo ein früherer See vermutet wird. - Studie verblüfft selbst Forscher: KI-Stimmen verständlicher als echte Menschen
Künstliche Intelligenz erzeugt Stimmen, die in lauten Umgebungen besser verständlich sind als echte. Jetzt suchen die Forscher nach dem Geheimnis hinter der Überlegenheit der KI. - Sucht der gestrandete Wal Ruhe?: Viele Tiere sterben in der Wildnis über Wochen
Die öffentliche Meinung zum Verhalten des in der Ostsee gestrandeten Buckelwals geht weit auseinander. Dabei dauert das Sterben von Wildtieren oftmals Wochen, erklären Fachleute. - Wegen Musks Unberechenbarkeit?: Frankreich und Polen bauen Alternative zu Starlink
Polen hat bereits verkündet, eine Alternative zu Elon Musks Starlink-Netzwerk zu suchen, um der Ukraine Internetzugang bereitzustellen, falls sich der Tech-Milliardär mal querstellen sollte. Zusammen mit Frankreich geht Warschau nun den nächsten Schritt. - Permanentes Pfeifen im Ohr: Forscher entdecken mögliche Ursache für Tinnitus
Weltweit leidet mehr als jeder Zehnte an Tinnitus - an Geräuschen im Ohr, die nur der Betroffene selbst hört. Das Symptom ist bisher nicht heilbar und Wissenschaftler rätseln über die Ursachen. Eine neue Studie zeigt, dass Serotonin womöglich eine entscheidende Rolle spielt. - Erblindung droht: Fachärzte: Rauchen schadet den Augen
Rauchen ist auf viele Arten und Weisen ein Fluch für den Körper. Auch die Augen können von dem Konsum von Tabakwaren in Mitleidenschaft gezogen werden. Erkrankungen der menschlichen Sehorgane können sich massiv beschleunigen. - Bis zu 56 Millionen Jahre: Bisher ältestes Cannabis in Sachsen-Anhalt entdeckt
Bisher hielt man China für die Heimat von Cannabis - doch ein Fossilfund könnte die Geschichte der berauschenden Pflanzen neu schreiben. Denn Forscher datieren fossile Blattspuren aus Sachsen-Anhalt auf ein Alter von zig Millionen Jahren. - Drogen in Flüssen und Seen: Fische auf Kokain schwimmen deutlich weiter
Weltweit wird immer mehr Kokain und dessen Abfallstoff Benzoylecgonin in natürlichen Gewässern nachgewiesen. Doch welche Auswirkungen hat das auf die Tiere in Flüssen und Seen? Bei einem Experiment zeigt sich, dass atlantische Lachse wesentlich aktiver werden.