n-tv.de - Wissen
- Wegen Musks Unberechenbarkeit?: Frankreich und Polen bauen Alternative zu Starlink
Polen hat bereits verkündet, eine Alternative zu Elon Musks Starlink-Netzwerk zu suchen, um der Ukraine Internetzugang bereitzustellen, falls sich der Tech-Milliardär mal querstellen sollte. Zusammen mit Frankreich geht Warschau nun den nächsten Schritt. - Permanentes Pfeifen im Ohr: Forscher entdecken mögliche Ursache für Tinnitus
Weltweit leidet mehr als jeder Zehnte an Tinnitus - Geräuschen im Ohr, die nur der Betroffene hört. Das Symptom ist bisher nicht heilbar und Wissenschaftler rätseln über die Ursachen. Eine neue Studie zeigt, dass Serotonin womöglich eine entscheidende Rolle spielt. - Erblindung droht: Fachärzte: Rauchen schadet den Augen
Rauchen ist auf viele Arten und Weisen ein Fluch für den Körper. Auch die Augen können von dem Konsum von Tabakwaren in Mitleidenschaft gezogen werden. Erkrankungen der menschlichen Sehorgane können sich massiv beschleunigen. - Bis zu 56 Millionen Jahre: Bisher ältestes Cannabis in Sachsen-Anhalt entdeckt
Bisher hielt man China für die Heimat von Cannabis - doch ein Fossilfund könnte die Geschichte der berauschenden Pflanzen neu schreiben. Denn Forscher datieren fossile Blattspuren aus Sachsen-Anhalt auf ein Alter von zig Millionen Jahren. - Drogen in Flüssen und Seen: Fische auf Kokain schwimmen deutlich weiter
Weltweit wird immer mehr Kokain und dessen Abfallstoff Benzoylecgonin in natürlichen Gewässern nachgewiesen. Doch welche Auswirkungen hat das auf die Tiere in Flüssen und Seen? Bei einem Experiment zeigt sich, dass atlantische Lachse wesentlich aktiver werden. - Mit Cleverness zum Alphatier: Papagei mit halbem Schnabel entwickelt neuartige Kampftechnik
Ein Vogel in Neuseeland verwandelt seine schwere Behinderung in eine Stärke. Mit einer selbst entwickelten Methode setzt sich der Kea-Papagei an die Spitze seiner Gruppe. Seine Angriffe sind dabei sogar effektiver als die seiner gesunden Artgenossen. - Gute Chancen für Beobachtung: Sternschnuppen-Show über Deutschland steht bevor
Sternschnuppenfans dürfen sich freuen: Die Lyriden erreichen am 22. April ihr Maximum. Bis zu 20 Sternschnuppen pro Stunde sind dann zu sehen – bei klarem Himmel. Doch Beobachter sollten einen Tipp berücksichtigen. - 1500 Kilometer bis zum Atlantik: Welchen Weg der Wal noch vor sich hat
Die Wismarer Bucht gleicht einem Labyrinth. Sollte der Wal den Weg aus der Küstenzone hinaus Richtung offenes Meer suchen, könnte ein Blick auf die Karte nicht schaden. Die zeigt, welchen Weg der Wal noch vor sich hat. - Biss geht unter die Haut: Nosferatu-Spinnen in Norddeutschland angekommen
Die beißende Nosferatu-Spinne lebt eigentlich im Mittelmeergebiet. Bereits vor 20 Jahren wird das erste Exemplar in Freiburg entdeckt, seitdem hat sie es bis nach Norddeutschland geschafft. Für Menschen ist sie grundsätzlich harmlos und kann sogar im Stadtleben nützlich sein. - Alters- und andere Rekorde: Grönlandhai kann 500 Jahre alt werden - und stirbt im Netz
Grönlandhaie, die erst mit 150 Jahren geschlechtsreif werden, durchkreuzen die eisig kalten Ozeane. Ihre einzigartigen Anpassungen ermöglichen ein Leben über mehrere Jahrhunderte. Doch ausgerechnet diese Eigenschaften machen die Art extrem anfällig für Eingriffe des Menschen. - Düstere Prognose von Forschern: Fettleber wird weltweit zur Volkskrankheit
Die Fettleber ist aktuell die häufigste Lebererkrankung weltweit. Eine Analyse zeigt, wie sich die Zahlen der Betroffenen von 1990 bis 2023 entwickelt haben - und zeichnet zudem ein düsteres Zukunftsbild. - Hohe Energiedichte und Aromen: Wie ungesund sind Fertigprodukte für Kinder?
Eltern wollen, dass ihre Kinder gesund sind. Dazu gehört auch eine gute Ernährung. Doch die ist nicht immer so einfach durchzusetzen, denn spezielle Produkte für Kinder sind oftmals besonders zucker-, fett- und energiehaltig. - Gewaltige Jets gemessen: Schwarzes Loch schießt mit Energie von 10.000 Sonnen
Ein Schwarzes Loch in 7000 Lichtjahren Entfernung verschlingt langsam einen benachbarten Riesenstern. Ein Teil der Materie wird jedoch mit ungeheurer Energie ins All geschossen. Forscher messen nun erstmals die Geschwindigkeit - die alle Vorstellungen sprengt. - Theorie hinter Science-Fiction: Wo der Film "Der Astronaut" richtig liegt - und wo nicht
Außerirdische, Reisen mit Lichtgeschwindigkeit und eine Mission zur Rettung der Sonne und damit der Erde: "Der Astronaut – Project Hail Mary" verspricht neben großem Kino auch viel Wissenschaft. Doch geht der Film mit den großen Fragen der Astrophysik korrekt um? Ein Faktencheck. - Gefahr durch den Menschen: Wie sterben Wale auf hoher See?
Wale leben weit draußen auf den Ozeanen, weit weg von Menschen. Forscher verstehen erst allmählich, wie die größten Säugetiere der Erde leben. Aber was ist darüber bekannt, wie die Tiere sterben? - Hals-, Rücken- und Schwanzwirbel: Schafhirte entdeckt bislang unbekannten Langhalssaurier
Ein Mann findet auf seiner Farm in Patagonien eigenartige Dinge. Diese stellen sich schließlich als fossile Überreste eines bisher unbekannten Langhalssauriers heraus, der vor rund 155 Millionen Jahren in der Region lebte. - Kleine Tiere, große Auswirkungen: Was Stechmücken in Island bedeuten
Bisher war Island ein mückenfreies Land. Doch der Fund einiger Stechmücken im vergangenen Jahr sei der Anfang eines biologischen Wandels, stellt ein Forschungsteam fest, das den Fund wissenschaftlich einordnet. - Bund investiert 1,75 Milliarden: Moorfläche in Deutschland soll verdoppelt werden
In Deutschland sind mehr als 90 Prozent der ursprünglichen Moorböden trockengelegt. Das soll sich ändern. Eine Milliardenförderung soll zur Vernässung und damit zur Ausweitung der Flächen beitragen. - Warzenbeißer und Maulwurfsgrille: Was man über Heuschrecken wissen sollte
Heuschrecken haben einen zwiespältigen Ruf: Einerseits sind sie faszinierende Insekten, die mit ihrem Zirpen den Sommer hörbar machen. Andererseits stehen sie für Zerstörung, denn sie können ganze Ernten vernichten. Dabei sind einige Arten wichtige Indikatoren für Biodiversität. - Jäger der Meere in Gefahr: Haie drohen durch Klimawandel zu überhitzen
Mit erhöhter Nahrungsaufnahme können Haie ihren Körper zusätzlich erhitzen. Das verleiht ihnen Schnelligkeit bei der Jagd in tieferen und kühleren Gewässern. Dieser Vorteil wird den Tieren nun aber zum Verhängnis. Schuld ist der Klimawandel. Forscher warnen vor dem Aussterben der Tiere. - Absage für Hoffnungsträger: Weiteres Alzheimer-Mittel bleibt ohne Zusatznutzen
Bereits im Februar dieses Jahres wird dem Wirkstoff Lecanemab kein Zusatznutzen bei der Therapie von Alzheimer bescheinigt. Nun muss das Expertengremium den nächsten Hoffnungsträger aus dem Rennen nehmen. - Studie entdeckt Mechanismus: Wie Kunst den Schmerz besiegt
Schmerz prägt das Leben und Werk einiger der bekanntesten Künstler. Ist er womöglich sogar die Grundlage für Kreativität? Ein Forschungsteam will dem auf den Grund gehen - und entdeckt im Gehirn einen überraschenden Zusammenhang. - Aktion "nicht zielführend": Tierschützer kritisieren Versuch der Rettung des Buckelwals
Der gestrandete Buckelwal bei Wismar soll in die Nordsee gebracht werden. Zwei prominente Unternehmer wollen das finanzieren. Tierschützer kritisieren die Aktion jedoch und plädieren für ein schmerzfreies Ende. - Wirbel um Claude Mythos: Experte rechnet mit "Welle von Angriffen mit KI"
Eine KI, die jeden Menschen beim Hacken von Software übertrifft: Was die US-Firma Anthropic entwickelt haben will, bewerten Forscher in Deutschland als "keine gute Neuigkeit" für die IT-Sicherheit. Sorge bereitet vor allem, dass Cyber-Attacken dadurch einfacher werden. - Müde, erschöpft, krank: Warum das Aprilwetter uns so zu schaffen macht
Heute bewölkt, morgen strahlender Sonnenschein, übermorgen Temperatursturz mit kaltem Regen: Aprilwetter ist launisch. Heftige Temperaturwechsel belasten unseren Körper spürbar. Ein Experte erklärt, warum das so ist - und was man dagegen tun kann. - Buckelwal in Wismarer Bucht: Warum schwimmen Wale zum Sterben ins flache Wasser?
Noch immer gibt der kranke und geschwächte Buckelwal in der Wismarer Bucht Lebenszeichen von sich. Doch die Rettungsversuche wurden schon vor zwei Wochen eingestellt. Der Fall wirft aber weiterhin eine Menge Fragen auf. - Schneller gealtert, früher tot: Gute Vogeleltern opfern Lebensjahre für ihren Nachwuchs
Für den eigenen Nachwuchs zahlen manche Tiere einen hohen Preis: Eine Untersuchung an Wachteln zeigt, dass Weibchen mit größeren Eiern deutlich früher sterben als ihre Artgenossinnen. Die Lebenszeit verkürzt sich durch einen beschleunigten Alterungsprozess. - Banal? "Überraschend fesselnd!": Small Talk lohnt sich mehr als gedacht
Ein kurzer Plausch über das Wetter oder die Benzinpreise? Für viele eine lästige Pflicht. Doch genau diese Interaktionen sind oft viel anregender als erwartet. Die Wissenschaft liefert dafür eine überraschende psychologische Erklärung. - B-52 ist über 70 Jahre alt: Washingtons fliegende Festung ist noch immer im Dienst
Seit mehr als 70 Jahren ist die B-52 im Einsatz. Auch im Iran-Krieg fliegt der US-Bomber Angriffe auf strategische Ziele. Mit einer umfassenden Modernisierung soll der Veteran noch Jahrzehnte im Dienst bleiben. - Prähistorisches Werkzeug?: Warum Neandertaler Sumpfschildkröten jagten
Im heutigen Sachsen-Anhalt jagten Neandertaler vor 125.000 Jahren riesige Waldelefanten - und Schildkröten. Forschern zufolge wurden die Reptilien allerdings nicht primär zum Verspeisen erlegt, sondern hatten noch einen anderen Verwendungszweck.